Zabakuck

Dorfkirche Zabakuck

Badestelle

Die Ortschaft Zabakuck mit ihrem Ortsteil Güssow hat 230 Einwohner (Stand 30.06.2004) auf einer Fläche von 11,41 km².


Der Ort Zabakuck wurde im Jahre 1430 erstmals urkundlich erwähnt und zwar im „Ploter Deichrecht“, einem Anhang zum Lehnbuch des Erzbischofs Günther II. von Magdeburg. Zabakuck wurde dort als „Sabekuk“ erwähnt.

Der Name Zabakuck bedeutet im altslawischen „Froschesser“.

Zabakuck ist wendisch – slawischen Ursprungs und bildet eine typische wendische Dorfanlage mit Anger, auf dem sich die Ruine der Dorfkirche befindet.

Bis zum Jahre 1768 lebten 11 Generationen der von Randows auf dem Gut Zabakuck.

Das Gut Zabakuck war in frühen Jahren von Erzbischof Stefan von Magdeburg an die Grafen von Ruppin verpfändet worden, bis diese im Jahr 1524 ausstarben. Danach ging das Dorf wieder an den Erzbischof von Magdeburg zurück. Dieser blieb von da an Oberlehnsherr.

Der Ortsteil Güssow wurde um 1365 erstmals im Lehnbuch Albrechts III. und Peters als „Guso“ erwähnt.

Güssow ist ein Straßendorf und heißt im altslawischen „hansu“, übersetzt „Gans“.

Güssow wurde von Ernst Friedrich von Byern um 1768 als Vorwerk, mit Meierei, Schäferei und Wohngebäuden neu aufgebaut.

 

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Touristenzentrum Zabakuck

 

Eingebettet zwischen Wiesen und Kiefernwäldern des Elbe-Havel-Winkels, liegt das 4 ha große Touristenzentrum bei Zabakuck, der kleinsten Gemeinde des Jerichower Landes.

Das saubere und gepflegte Gelände lädt nach dem Baden im 10 ha großen Baggersee zum Spazierengehen ein.

Dauercamper aber ebenso Kurzcamper mit Caravan, Motorcaravan und Zelt sind gern gesehene Gäste im Touristenzentrum.

Weiterhin bieten 6 Bungalows mit 22 Betten eine alternative Unterbringungsmöglichkeit mit umfassenden Komfort.

Das Touristenzentrum bietet eine breite Palette von Freizeitmöglichkeiten. Angeln im fischreichen Baggersee und Tretboot fahren, Sauna im modernen Sanitärtrakt, Fahrradausleihe, Tischtennis und ein Beach-Volleyballfeld.

 

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